Als ich am 27. September gegen 7 Uhr morgens zum ersten Mal eine Gehaltsabrechnung in der Hand hielt, wusste ich schon, was mich erwartete: Ein nicht unerheblicher Teil meines Bruttolohns würde direkt an den Staat und die Sozialversicherungen gehen. Trotzdem freute ich mich über den Teil, der am nächsten Tag auf meinem Konto landete – schließlich war es mein erstes Gehalt überhaupt. Doch als ich einige Wochen später wieder auf die Abrechnung schaute, fragte ich mich: Was passiert eigentlich mit den mehreren hundert Euro, die mir Monat für Monat vom Lohn abgezogen werden? Während ich die Abzüge für Lohnsteuer, Pflege-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung für sinnvoll hielt, stieß mir vor allem der Abzug von 246,92 Euro für die Rentenversicherung auf. Zusammen mit dem Arbeitgeberanteil sind das fast 500 Euro, die ich frühestens in 50 Jahren wiedersehen werde, wenn überhaupt.
In diesem Kommentar möchte ich Ihnen erläutern, warum die gesetzliche Rente in ihrer jetzigen Form keine Zukunft hat, welche Maßnahmen die Politik derzeit plant und warum Sie selbst vorsorgen sollten, damit Sie im Alter keine bösen Überraschungen erleben.
Wie funktioniert das deutsche Rentensystem?
Grundsätzlich muss jeder Arbeitnehmer in Deutschland einen Teil seines Bruttolohns in die Rentenkasse einzahlen. Derzeit sind das 9,3 Prozent, der Arbeitgeber gibt noch einmal den gleichen Betrag dazu. Ausgenommen sind Beamte und Selbstständige, denn während letztere für sich selbst vorsorgen müssen, erhalten Beamte nach ihrer Dienstzeit eine fürstliche Pension, für die der Staat jährlich über 50 Milliarden springen lässt. Wer in die Rentenkasse einzahlt, tut dies aber nicht für sich selbst, sondern bezahlt damit im Umlageverfahren die heutigen Rentner. Dafür erhalten sie jedes Jahr Rentenpunkte, deren Anzahl später die Höhe ihrer Rente bestimmt. Und genau hier liegt das Problem: Dieses System macht nur Sinn, solange es genügend junge Beitragszahler und möglichst wenige Rentenempfänger gibt. Das war zuletzt in den 1960er Jahren der Fall, als der Krieg und der anschließende Wiederaufbau für ein sehr gutes Verhältnis von Beitragszahlern zu Rentenempfängern sorgten.
Der Bund wird immer stärker belastet
In den letzten 50 Jahren hat sich das System jedoch nicht mehr selbst getragen, so dass der Staat immer mehr „zuschießen“ muss, zuletzt über 80 Milliarden Euro (2022). Das sind immerhin 17% der Gesamtausgaben des Bundes und so viel, wie er in Verkehr, digitale Infrastruktur, Gesundheit, Bildung und Forschung zusammen (!) investiert. Das sind 80 Milliarden, die wir an allen Ecken und Enden gut gebrauchen könnten (siehe meinen Artikel zur Schuldenbremse). Der einzige Grund, warum sich an diesem System nichts geändert hat, obwohl Wirtschaftsexperten und Ökonomen es seit Jahrzehnten anprangern, ist, dass es nicht zu retten ist. Doch bevor ich darauf eingehe, möchte ich erläutern, warum sich das Problem in den nächsten Jahren dramatisch verschärfen wird und welche mehr oder weniger wirkungslosen Änderungen die Politik jetzt vorschlägt.
Es wird immer schlimmer
Der Erfolg unseres Rentensystems hängt neben dem Beschäftigungsniveau vor allem von der Demographie der deutschen Bevölkerung ab. Sie haben sicher schon vom viel zitierten demografischen Wandel gehört. Dahinter verbirgt sich die Alterung der Bevölkerung, die das Rentensystem vor große Probleme stellt. Denn während 1960 noch sechs Erwerbstätige einen Rentner finanzierten, waren es 1990 nur noch drei und heute kommen sogar nur noch zwei Erwerbstätige auf einen Rentner. Das liegt vor allem an der sinkenden Geburtenrate und der steigenden Lebenserwartung: Waren 1950 nur zehn Prozent der Bevölkerung 65 Jahre und älter, sind es heute mehr als doppelt so viele. Gerade wenn bis 2035 mit den Babyboomern die geburtenstärksten Jahrgänge von Beitragszahlern zu Beitragsempfängern werden, braucht es nicht viel Phantasie, um zu erkennen, dass dieses Rentensystem alles andere als nachhaltig ist.
Löst Migration das Problem?
Die Migration von Arbeitskräften wird häufig als Möglichkeit genannt, die Renten zu stabilisieren und gleichzeitig dem Fachkräftemangel zu begegnen. Die Vision ist, jungen, motivierten Menschen in Deutschland eine Perspektive zu bieten, gleichzeitig die deutsche Wirtschaft zu stützen und in die Rentenkasse einzuzahlen. Auch wenn ich es für richtig halte, mehr ausländische Fachkräfte anzuwerben, ist das keine Lösung für unser Rentenproblem. Denn auch die neu angeworbenen Arbeitskräfte werden irgendwann in Rente gehen und bringen daher nur eine kurz- und mittelfristige Lösung. Zudem ist Deutschland für Fachkräfte weniger attraktiv als Länder wie Kanada, Australien, Großbritannien oder die USA. Dies liegt zum einen an der Sprachbarriere, die bei englischsprachigen Ländern weitgehend entfällt, an komplexen Aufenthalts- und Arbeitsbestimmungen und an den vergleichsweise hohen Abgaben. Dennoch sollte die Politik für klarere Zuwanderungsgesetze sorgen, um die Renten zumindest für die nächsten Jahre einigermaßen zu stabilisieren.
Die Illusion einer Rente für alle
Es ist ein weit verbreitetes Narrativ, dass die Rente gerettet werden kann, wenn neben Arbeitnehmern auch Beamte und Selbstständige in die Rentenkasse einzahlen. Wer den letzten Punkt verstanden hat, wird wahrscheinlich auch verstehen, dass diese Maßnahme ebenso untauglich ist, das Rentenproblem langfristig zu lösen. Das Problem bei Beamten ist nicht, dass sie nicht in die Rentenkasse einzahlen, sondern die unverhältnismäßige Höhe ihrer Pensionen. Auch wenn Beamte im Durchschnitt höhere Bildungsabschlüsse haben als die Gesamtbevölkerung, kann es meiner Meinung nach nicht sein, dass ihre durchschnittliche Pension mehr als doppelt so hoch ist wie die durchschnittliche Rente (3170 € gegenüber 888 -1348 € je nach Bundesland und Geschlecht). Aber das ist ein anderes Thema und sollte unabhängig von der Rente betrachtet werden. Wichtig ist nur zu wissen, dass jeder Rentner für den Staat ein Verlustgeschäft ist, was zunächst kein Problem ist, schließlich hat der Sozialstaat einen Versorgungsauftrag gegenüber seinen Bürgern. Nur ist es keine nachhaltige Lösung, mehr Menschen in Rente zu schicken, im Gegenteil, das Problem wird dadurch nur verlagert und verschärft.
Das lässt sich (nicht) ändern
Es gibt drei große Stellschrauben, an denen gedreht werden kann, um die Rente an unsere demografische Entwicklung anzupassen. Das Rentenniveau, das Renteneintrittsalter und der Rentenbeitragssatz.
Da es unterschiedliche Definitionen des Rentenniveaus gibt, beziehe ich mich hier auf das Verhältnis des letzten Nettogehalts zur Bruttorente. Es dient lediglich als Indikator für das Rentenniveau, da die Politik das Rentenniveau nicht direkt festlegen kann, sondern nur die Rahmenbedingungen schafft, um ein bestimmtes Rentenniveau zu erreichen. In Deutschland liegt es bei knapp 53% und damit deutlich niedriger als in anderen europäischen Staaten (vgl. Niederlande 89,2%, Österreich 87,1%, Frankreich 74,4%). Eine Absenkung des Rentenniveaus sollte auf jeden Fall vermieden werden, um die ohnehin vielfach vorhandene Altersarmut nicht weiter zu befeuern.
Was könnte man am Renteneintrittsalter ändern, das in Deutschland in der Regel bei 67 Jahren liegt? Ich glaube, dass man hier am meisten tun kann, denn eine Anhebung der Regelaltersgrenze erfüllt gleich zwei Funktionen: Zum einen zahlen die Menschen länger in die Rentenkasse ein, zum anderen muss der Staat seine Rentner kürzer versorgen. Eine Anhebung des Renteneintrittsalters gilt daher als der effektivste Weg zur Stabilisierung der Renten. Das gesetzliche Renteneintrittsalter ist nicht zu verwechseln mit dem durchschnittlichen Renteneintrittsalter, das bei 64,4 Jahren liegt, da viele Menschen aufgrund gesetzlicher Sonderregelungen oder durch Verzicht auf einen Teil ihrer Rente früher in Rente gehen. Darauf hat der Staat aber keinen direkten Einfluss, ich wollte es nur nicht unerwähnt lassen.
Ein Mittel, zu dem die Politik seit langem greift, ist die Erhöhung des Beitragssatzes. Das sind die erwähnten 9,3% meines Bruttolohns zusammen mit den 9,3%, die mein Arbeitgeber für „mich“ drauflegt. Diese kumulierten 18,6% sollen bis 2035 schrittweise auf 22,3% angehoben werden. Das bedeutet für uns alle weniger Netto auf dem Konto und mehr Belastung für unsere Unternehmen durch explodierende Lohnnebenkosten. Wir sind jetzt schon eines der Länder mit den höchsten Lohnnebenkosten und den teuersten Arbeitskosten der Welt und können es uns wirklich nicht leisten, dass die Sozialabgaben im nächsten Jahrzehnt um 4% steigen.
Warum das nichts bringt:
Wir haben gelernt, dass der Staat viele Möglichkeiten hat, die Rente zu verändern. Während die Einbeziehung weiterer Personengruppen (z.B. mehr Migranten, Beamte, Selbständige) in die Rente vielleicht kurzfristig sinnvoll ist, langfristig aber keine Wirkung zeigt, wird der Staat wohl die letzten drei Möglichkeiten in Betracht ziehen. Fatal wäre vor allem eine Erhöhung des Rentenbeitragssatzes, insbesondere in Zeiten wie diesen mit Nullwachstum, Rekordinflation und hohen Energiekosten. Die Arbeitnehmer müssten massive Reallohnverluste hinnehmen, während unsere Unternehmen durch steigende Lohnkosten kaum noch wettbewerbsfähig wären. Experten rechnen bis 2050 mit einem Anstieg des Rentenbeitragssatzes auf über 30 Prozent, um ein Rentenniveau von 50 Prozent zu erreichen. Das wäre eine Zumutung, denn es bedeutet 6% weniger Netto für die Arbeitnehmer und 6% höhere Lohnkosten für die Unternehmen, wenn die Verteilung gleich bleibt. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass der Staat das Renteneintrittsalter anheben und das Rentenniveau auf ein Minimum senken muss, um nicht an den hohen Zuzahlungen zugrunde zu gehen. Wie auch immer es kommt: Wer nicht bis in alle Ewigkeit arbeiten und seinen Lebensstandard nicht stark einschränken will, ist gut beraten, für sich selbst vorzusorgen.
Private Vorsorge
Hinweis: Dieser Beitrag dient lediglich zur Information und stellt keine Anlageempfehlung dar. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden, einschließlich des möglichen Verlustes des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich gründlich oder lassen Sie sich von einem Finanzberater beraten, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
Für sich selbst vorzusorgen ist heute zum Glück einfacher denn je. Sie brauchen keine undurchsichtigen und teuren Bürokratiemonster namens Riester- oder Rürup-Rente, oft reicht ein Depot bei einem Neo-Broker, um sich finanziell fürs Alter zu rüsten. Auch eine betriebliche Altersvorsorge kann als Ergänzung sinnvoll sein, wenn die Konditionen stimmen und Ihr Unternehmen so etwas anbietet. Im Folgenden möchte ich mich jedoch mit Finanzprodukten beschäftigen, die für jedermann nutzbar sind. Wenn Sie nun bei einem Broker (so nennt man Finanzinstitute, bei denen Sie Aktien und andere Produkte kaufen können) Ihres Vertrauens ein Depot eröffnet haben, stehen Sie vor einer Vielzahl von Möglichkeiten. Neben Aktien sollten Sie vor allem ETFs in Betracht ziehen. Mit ETFs können Sie breit gestreut in eine Vielzahl von Aktien gleichzeitig investieren und so das Risiko, dass sich einzelne Aktien schlecht entwickeln, reduzieren und gleichzeitig von einer wachsenden Gesamtwirtschaft profitieren. Besonders gut eignen sich globale ETFs wie der MSCI World, der bei vielen Anbietern weniger als 0,3 Prozent der Anlagesumme pro Jahr kostet und seit seiner Auflegung 1969 im Schnitt 7,4 Prozent Gewinn pro Jahr erwirtschaftet hat.
800.000 Euro Gewinn in 45 Jahren?
Wie sinnvoll und wichtig die private Altersvorsorge ist, möchte ich Ihnen am Beispiel des Durchschnittsdeutschen Max zeigen. Der oder die Deutsche (im Folgenden verwende ich zur Übersichtlichkeit die männliche Form) verdient im Median 43750 Euro brutto im Jahr. Netto sind das 28290 Euro im Jahr bzw. 2410 Euro im Monat. Wenn Max davon 15%, also 360 Euro monatlich, in einen MSCI-World-ETF für seine Altersvorsorge investiert, zahlt er insgesamt weniger als 200.000 Euro ein, hat aber im Alter Anteile im Wert von 1.030.000 Euro, wenn die durchschnittliche jährliche Rendite gleich bleibt (den Einfluss der Inflation habe ich der Einfachheit halber nicht berücksichtigt. Natürlich ist eine Million Euro in 45 Jahren weniger wert als heute. Mit der Inflation steigen aber auch die Löhne und damit die monatliche Anlagesumme, weshalb das Depot später mehr als eine Million Euro Wert ist, lediglich die Kaufkraft entspricht ungefähr einer heutigen Million Euro). Ich hoffe, dieses Beispiel motiviert auch Sie, etwas für Ihre Zukunft zu tun.
Nun werden Sie sich wahrscheinlich zu Recht fragen, wenn es so sinnvoll ist, privat in ETFs zu investieren, warum macht das dann nicht der Staat mit unseren Rentenbeiträgen? Das Konzept der Aktienrente hat in den letzten Jahren stark an Aufmerksamkeit gewonnen, ist aber sehr umstritten, obwohl es das Rentensystem erheblich entlasten könnte. Das liegt zum Teil an überholten Ideologien.
Ist Investieren nur Zockerei?
Vor allem aus linken Kreisen hört man leider immer wieder, dass Investitionen in den Aktienmarkt nur Spekulation seien und man mit der Rente nicht so leichtsinnig umgehen solle. Das mag für einzelne Aktien zutreffen, aber globale ETFs gehören zu den sichersten Anlageformen, da sich das Risiko, wie oben beschrieben, auf tausende Einzelwerte verteilt. Geht es einzelnen Unternehmen oder Branchen nicht gut, gleichen andere Unternehmen dies durch die hohe Diversifikation aus. Natürlich sind auch diversifizierte Portfolios nicht hundertprozentig vor kurzfristigen Kursverlusten geschützt, so fiel beispielsweise der MSCI World im ersten Corona-Monat um über 30 Prozent, stieg aber bis Ende 2020 wieder um 70 Prozent. Entgegen vieler Vorurteile eignen sich weltweit gestreute Anlageinstrumente daher hervorragend für die langfristige Veranlagung und Altersvorsorge.
Norwegen als Vorbild
Ein gutes Beispiel für erfolgreiches staatliches Investieren ist der norwegische Staatsfonds (GPFG), der 1,5 Billionen Euro verwaltet (fast das Vierfache der jährlichen Wirtschaftsleistung des Landes). Er investiert weitgehend diversifiziert in Aktien und Anleihen und erzielt eine durchschnittliche Rendite von 6,3 Prozent, was fast 100 Milliarden Euro pro Jahr entspricht. Das wäre schließlich genug, um das gigantische Loch in der deutschen Rentenkasse zu stopfen.
Was also hindert uns daran, einen deutschen Staatsfonds aufzulegen? Es fehlen schlichtweg die politischen Mehrheiten und der Rückhalt in der Bevölkerung. Zu groß ist die Angst vor einer Dotcom-Blase 2.0. Leider, denn es gibt kaum einen anderen Ausweg aus der für heutige und künftige Rentner so angenehmen Rentenproblematik.
Die FDP steht allein da
Kaum eine Partei setzt sich so stark für eine kapitalgedeckte Rente ein wie die FDP und ihr Aushängeschild Christian Lindner. Während bei SPD, Grünen, Linken und BSW die Skepsis gegenüber dem Kapitalmarkt zum Teil deutlich überwiegt, kann sich auch die Union nicht so recht für eine flächendeckende Aktienrente begeistern. Und genau hier liegt das Problem: Wenn nur eine Partei wirklich für ein so wichtiges Thema brennt, diese Partei in Umfragen gerade mal auf 4% der Wählerstimmen kommt und gerade aus der Regierung geflogen ist, dann ist das Projekt wohl (zumindest vorerst) zum Scheitern verurteilt. Zumal die Investitionen für eine wirklich wirksame Aktienrente weit über die bereits heftig umstrittenen 10 Mrd. Euro pro Jahr hinausgehen müssten und am besten einen Teil der Rentenbeiträge verwenden sollten. Das ist in der aktuellen politischen Landschaft kaum vorstellbar, weshalb ich Sie an dieser Stelle enttäuschen muss und nur noch einmal an Sie appellieren kann, selbst aktiv zu werden.
Fazit: Sie sind am Zug
Unser derzeitiges Rentensystem steht vor enormen Belastungsproben und ist für die Zukunft nicht nachhaltig aufgestellt. Auch wenn ein Zusammenbruch unwahrscheinlich ist, wird es vor allem für die künftigen Rentnerinnen und Rentner unangenehm. Sie werden im Erwerbsalter durch höhere Rentenbeiträge belastet, gehen später in Rente und erhalten geringere Renten. Gängige Vorschläge wie die Einbeziehung von Beamten und Selbständigen oder mehr Zuwanderung helfen nicht weiter und verschieben das Problem in die Zukunft. Echte Abhilfe könnte eine kapitalgedeckte Aktienrente schaffen, die aber wegen der Angst vor dem Kapitalmarkt bundesweit an Zustimmung scheitert. Für eine sichere Altersvorsorge können also nur Sie selbst sorgen, am besten mit einem weltweit gestreuten Aktienportfolio, z.B. mit Welt-ETFs wie dem MSCI World.
Nun bin ich gespannt auf Ihre Meinung. Stimmen Sie mir zu oder haben Sie ganz andere Vorstellungen? In jedem Fall freue ich mich über jeden Kommentar. Oder schreiben Sie mir eine E-Mail an kontakt@kapnova.de, ich freue mich immer über Fragen, Lob, Kritik und Anregungen. Vielen Dank fürs Lesen und bleiben Sie neugierig.
Trage hier deine E-Mail-Adresse ein, um über spannende Artikel informiert zu werden und keine Diskussion zu verpassen.

Richtig stark der Artikel! Bin gespannt, was hier noch so kommt, der Teaser macht neugierig 😀
Gut die Situation zusammen gefasst! Ich bin gespannt auf den nächsten Teil. Lass uns nicht zulange warten!